Feuchtgebiete

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In Mitteleuropa hat Wasser in Tröpfchenform viele Möglichkeiten sich zu zeigen.

Seit ein paar Tagen gibt es immer wieder ausgiebige Regenfälle, verdunstendes Wasser und manchmal trockene Abschnitte mit etwas Sonnenschein.

So wie hier auf dem Weg zum „Roten Sand“, dem bekannten Picknick- Platz.

Feuchtigkeit gepaart mit Wärme lässt alles ausgezeichnet wachsen und ist verantwortlich für unser ganz privates „Dschungel- Feeling“.

…und wie immer ist nach dem Regen vor dem nächsten Regen.

Alle Jahre wieder

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Wie immer um diese Jahreszeit wird das Wetter mieser, so dass wir lieber drinnen bleiben und uns um  die Herstellung der für diese Jahreszeit so üblichen Leckereien kümmern.

Gestern war Back- Marathon und die ersten Dosen konnten gefüllt werden.

Zwischendurch haben wir uns kurz durchpusten lassen und sind zügig wieder nach Hause zurückgekehrt, denn wir wollten schneller sein als die nächste Kaltfront.

Nougatherzen, Spritzgebäck und kleine Spitzbuben haben wir in kleinen Mengen gleich verkostet. Alles verführerisch lecker! Die Moppelchen – heißen wohl so, weil sie klein sowie rund sind und die Esser bei zu reichlichem Genuss auch so werden – sind erst heute fertig geworden. Rezept folgt das nächste Mal.

Früh am Morgen auf dem Wehneberg

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Unterwegs auf dem Wehneberg meldet der Wetterbericht im Autoradio für heute nur wolkenreiches, stürmisches Januarwetter mit allen Formen des Niederschlages. Aber hier paart sich gerade ein seltener Anblick mit dem Sonnenaufgang: Das Wetterphänomen hat einen langen Namen.

… und auch der Rest des Tages hatte viel sonnige Abschnitte. Trotzdem gab es mal wieder Kartoffelsuppe