Fast zwei Wochen hat es gedauert,

bis das imposante Gerüst rund um den Kirchturm errichtet war.

Der Blick hinauf ist genauso beeindruckend

wie der weite Blick ins Tal.

Fast zwei Wochen hat es gedauert,

bis das imposante Gerüst rund um den Kirchturm errichtet war.

Der Blick hinauf ist genauso beeindruckend

wie der weite Blick ins Tal.

…diesmal wird es Walnusslikör! Dazu braucht man:
20- 30 grüne Walnüsse
1-2 Zimtstangen
einige Nelken
eventuell 1 Vanillestange
500 ml Wodka oder Klarer

Die Walnüsse grob zerkleinern und in ein verschließbares Glas geben.
Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit Wodka übergießen, bis alle Teile bedeckt mit
Flüssigkeit sind. An einen sonnigen Platz stellen und jeden Tag einmal schütteln.

Mindestens sechs Wochen bis zum Filtern warten! Anschließend mit Zuckerwasser versetzen und in schöne, kleine Flaschen abfüllen.

Einen Namensvetter für die Früchte, die ich morgens zu Konfitüre verarbeitet habe, entdecke ich auf einem Rapsfeld während der Hunderunde.

Jetzt beginnt auch bei uns die Kirschenzeit. Die Schwarzkirschen habe ich aber aus der alten Heimat „eingeflogen“.

Dunkle Früchte durchs Sieb gestrichen, mit Gelierzucker aufgekocht und mit etwas Zimt verfeinert. Das schmeckt sogar denen, die Kirschen nicht so sehr mögen.

Und erneut wird aus den Überresten mit vorweihnachtlichen Gewürzen und Wodka ein feiner „Aufgesetzter“ angesetzt, auf die Fensterbank gestellt und täglich geschüttelt.
