Wunderschön anzusehen…

…aber eisig kalt auf der üblichen Hunderunde.

Also, schnell wieder ins Haus und geheizt.

Wunderschön anzusehen…

…aber eisig kalt auf der üblichen Hunderunde.

Also, schnell wieder ins Haus und geheizt.

Dieses Motto gilt nicht nur bei W. Busch für Sauerkraut – sondern auch für das in unserer Familie so beliebte Gulasch.

Wenn morgens die Nebel kriechen und die Tage etwas kälter werden, gibt es endlich wieder Schmorgerichte. Für unser Gulasch braucht man:




Variationen: Selbstverständlich schmeckt das Gulasch auch mit Reh- oder Hirschfleisch. Da dürfen noch zusätzliche Gewürze wie Kardamom, Wacholderbeeren, Piment und Nelken in einem Gewürzsäckchen rein. Auch zum Schluss etwas Orangenschale und eine Scheibe Ingwer haben sich bewährt. All diese exotischen Gewürze vor dem Andicken wieder entfernen, nur der Geschmack darf bleiben.
Gerne wird bei uns eine größere Portion zubereitet und am nächsten Tag werden noch Pilze mit Zwiebeln angebraten und hinzugefügt. Fertig ist das „Jägergulasch!“ Kartoffelscheiben und Paprikastreifen, sowie ein Liter Fleisch- bzw- Gemüsebrühe ergeben eine leckere Gulaschsuppe.
Da unsere Internetverbindung seeeehr langsam ist und der PC viel Zeit für seine Aktualisierungen verbraucht, klappt es heute endlich mit dem Hochladen einiger Fotos.

Inzwischen haben wir reichlich Pilze gefunden. Die Giftigen sind meist fotogener und drängen sich mit den kräftigen Farben in den Vordergrund. Die Schmackhaften wurden direkt verarbeitet oder getrocknet. Auf alle Fälle haben wir den bunten Herbstwald genossen.

Heute früh war unser Garten leicht mit Schnee bedeckt. Ende der Gartensaison! Endlich mehr Zeit für leckere Schmorgerichte und ein paar kleine Handarbeiten.
