Nachtrag: Schneller Schokokuchen in Variation 1

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  • Den Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Eine 26er Springform mit Backpapier auskleiden.
  • Schokolade grob zerkleinern und mit der Butter im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen und in eine Rührschüssel umfüllen.
  • Die restlichen Zutaten nach und nach unter die Schokoladen- Butter mischen, wenn der Teig zu flüssig ist, etwas Mehl hinzufügen. Den Teig in die Springform gießen und ca. 40 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe!
  • Zum Garnieren Papierstreifen oder ausgeschnittenen Papiersterne auf den Kuchen legen und dann alles mit Puderzucker bestäuben. Das Papier vorsichtig entfernen und genießen.

Wem das noch nicht reicht, der kann noch eine Schicht Pudding oder Sahne obendrauf setzen und alles mit Schokostreuseln dekorieren.

Und dazu gibt es noch ein paar Blüten und #wildblumenblüten aus dem Fuldatal im Frühling.

Nachtrag: Winterzeit ist Familienzeit

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Eigentlich ist bei uns immer Familienzeit. Wir unternehmen etwas zusammen oder besuchen uns gegenseitig. Coronabedingt warteten wir Anfang Dezember auf die nächste Impfung, um uns dann in großer Runde wieder treffen zu können. Zum Glück konnten wir auf den Weihnachtsmarkt nach Fulda und sogar ins Museum, worauf wir uns genauso gefreut haben wie auf das Testen der Weihnachtsplätzchen.

Von den vielen auf Hochglanz polierten Chromteilen und der Schräglage in den Flugzeugen zeigten wir uns genauso beeindruckt wie von der Sammlung alter Nähmaschinen. (Ich benuzte selbst noch eine aus dem Jahre 1942.) Ein sehr lustiger Tagesausflug für uns Frauen. Danach feierten wir zunächst sehr gemütlich in der kleinen und dann in besagter großen Runde Weihnachten. Wie immer mit sehr viel Essen und Trinken.

Urlaub im September

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Nach einem großen Familienfest konnten endlich auch wir in den hohen Norden starten. Bei Bilderbuchwetter ging es erstmal über die bekannte Autobahn bis ganz nach Norddänemark, von dort über die Ostsee und anschließend weiter Richtung Hardangervidda und Geilo zum Fjell- Hotel.

Wir  gönnten uns einen Tag Pause mit Wandern und gutem Essen. Dann fuhren wir frisch gestärkt weiter bis nach Ålesund. Auch hier beeindruckten uns die Landschaft und die Natur. Zudem wurden wir zu einem exzellenten Essen mit Weinprobe eingeladen, das wir so schnell nicht vergessen werden. Der nächste Tag war wieder Reisetag und weiter ging es nach Lysøysund zum neuen Haus mit Meerblick, auch um endlich einmal bei einem Enkelgeburtstag dabeizusein.

Auf einem solchen Ausblick aus dem Wohnzimmerfenster kann man als Mitteleuropäerin schon etwas neidig sein. Zum Glück sind da noch Hügel und kleinere Berge, die einen neuen Ausblick auf das Meer erlauben, wenn man sie denn erwandert hat. Nachts erscheinen sogar Polarlichter. Die größten Steinpilze finden sich genau hier. Da kommt keine Langeweile auf. Ein Tagesausflug nach Trondheim ergab sich für uns Touristen auch noch. Wie schön!

… und schon war es wieder Zeit für die Heimreise…